Sterbebegleitung

Liebe – bis zum Schluss.

Diese Überschrift darf schamanische Sterbebegleitung haben.
Der Tod ist nicht das Ende vom Leben – sondern eine Art Tor in einen anderen Bewusstseinszustand. Dabei verlässt der Spirit den Körper und geht hinüber in sein eigentliches Zuhause.

In unserer westlichen Welt haben wir Angst vor dem Tod. Wir sehen den Tod als endgültiges Ende und das ist wenig wünschenswert. Wir fürchten uns vor dem Verlassen- und Einsamsein oder auch als im Prozess selbst Steckender, das nun einfach alles zu Ende ist. Das ist eine Erfahrung, die wir sonst im Leben nicht kennen, denn es geht immer alles weiter, wir gehen innerhalb unseres Lebens durch viele Tore und Veränderungsprozesse hindurch.

Wir alle wissen, dass wir durch das Tor des Todes gehen müssen.

Wer einen Menschen in diesem Prozess begleitet, sieht, wie nach und nach immer mehr, was das Menschsein im Er-Leben ausgemacht hat, abfällt. Manchmal erlebt man es direkt, manchmal nur indirekt.

Viele Menschen wünschen sich eine Begleitung für den, der diesen Prozess durchmacht und die Menschen, die hier auf Mutter Erde noch verweilen. Beides gehört zusammen und beides hat seinen Platz in der Sterbebegleitung.

Sterbebegleitung von Hinterbliebenen, wo ein Mensch viel zu schnell aus seinem Leben gegangen ist, kann von ganz besonderer Bedeutung sein. Für den Hinterbliebenen, aber auch für die Seele, die so schnell aus dem Leben gerissen wurde.

Melde dich gerne bei mir – das Erstgespräch ist immer kostenlos.